Viktorianische Puddings und Desserts

Die viktorianische Zeit war für ihre Sanftheit und ihren Anstand bekannt. Manieren und Etikette wurden als äußerst wichtig angesehen, und so erfreuten sich Bücher zu diesem Thema großer Beliebtheit. Das bekannteste davon war das „Book Of Household Management“ von Frau Eliza Beeton (1836-1865).

Milch und Honig wurden in der viktorianischen Küche häufig verwendet. Laut Frau Beeton war die Milch „vollständig“. Honig war ein beliebtes Süßungsmittel, wie schon vor der Einführung von Zucker im späten 18. Jahrhundert.

Lehrplan
1/2 Tasse Zucker, 2/3 Tasse süßer Sherry, 1 1/4 Tassen Schlagsahne, 3 EL Brandy, 1 EL Zitronensaft
Alle Zutaten verquirlen, bis die Mischung eindickt. Gekühlt in hübschen Kristall- oder Glasschalen oder Gläsern servieren. Mit Zuckerkristallen am Rand dekorieren und mit Schlagsahne und feinen Mandelsplittern garnieren.

Vanillepudding
4 Eigelb, geschlagen, 2/3 Tasse Schlagsahne, 1/2 Tasse Zucker, 2 1/2 Tassen Milch
Erwärmen Sie die Milch bei schwacher Hitze, bis sie sehr warm ist. Das Eigelb mit der Milch verquirlen, dann rühren, bis es eingedickt ist, wobei die niedrige Hitzeeinstellung beibehalten wird. Den Topf vom Herd nehmen und den Zucker einrühren, bis er sich aufgelöst hat. Abkühlen lassen, dann die Sahne vor dem Servieren einrühren.

Blacmange
2 geschlagene Eigelb, 2 Tassen Milch, 2/3 Tasse Schlagsahne, 1/2 Tasse Zucker, 2 EL Gelatine, aufgelöst in 2/3 Tasse kaltem Wasser, 1/2 TL Vanilleessenz.

Bei schwacher Hitze Milch und Vanilleessenz zum Kochen bringen. In einer Schüssel die Milchmischung mit dem Eigelb verquirlen. Zurück in den Topf gießen und langsam erhitzen, bis sie eindickt. Die Gelatine-Wasser-Mischung untermischen. Etwas abkühlen lassen, dann die Sahne (aufgeschlagen) einrühren. In eine Form gießen. In den Kühlschrank stellen. Beim Servieren mit frischen Blumen dekorieren.



Source by Mike Dewer

Schreibe einen Kommentar